05.02.2018

Die Liberalen Hochschulgruppen auf dem Parteitag der Jongen Democraten (NL)

Vertreter der Liberalen Hochschulgruppen waren am Wochenende vom 02.-04. Februar in Enschede auf dem Parteitag unserer niederländischen Freunde der Jongen Democraten. Der LHG wurde durch Friederike Egloffstein von der LHG Münster vertreten. Auch andere Vertreter aus Dänemark, Litauen und anderen Staaten aus dem LYMEC-Verband waren am Sonntag in der internationalen Session und International Officers waren vor Ort. Es wurde über Anträge über Rentensysteme, Hochschulpolitik und die Zukunft Europas debattiert und beraten. Besonders eindrucksvoll war die Geschwindigkeit der Antragsberatung. „Gefühlt werden vier Anträge in zehn Minuten geschafft“, sagte Friederike Egloffstein, die Vertreterin des International Officers, Esther Steverding. Die Liberalen Hochschulgruppen bedanken sich für die Gastfreundschaft und freuen sich auf die nächsten Treffen!  

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01.02.2018

Der neue Bundesvorstand der Liberalen Hochschulgruppen des Geschäftsjahres 2018

Berlin, 01.02.2018: Der gewählte Bundesvorstand rund um den Bundesvorsitzenden Johannes Dallheimer wird zum 1. Februar 2018 mit den Beigeordneten für Presse, Social Media und Kommunikation Gerrit von Zedlitz (LHG Mannheim), der Beigeordneten und Leiterin des AK Frauen Julia Krebs (LHG Dresden) und dem Beigeordneten für IT und Technik Konrad Wartke komplettiert. Bei Fragen oder Anregungen ist der Bundesvorstand unter kontakt@bundes-lhg.de oder in der Bundesgeschäftsstelle erreichbar.         

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29.01.2018

PM: Mehr Investitionen für Forschung und Entwicklung in der Landwirtschaft

Die Liberalen Hochschulgruppen (LHG) fordern mehr Investitionen für Forschung und Entwicklung in der Landwirtschaft Die Liberalen Hochschulgruppen begrüßen, das im Sondierungspapier geäußerte Vorhaben der Großen Koalition, das Budget für Forschung und Entwicklung in der Landwirtschaft zu erhöhen. Es wurde in den letzten vier Jahren der Legislatur verpasst, mehr Investitionen, gerade in dem für die Landwirtschaft essentiellen Bereich der Forschung und Entwicklung, zu tätigen. Daher fordern die Liberalen Hochschulgruppen die kommenden Koalitionspartner auf, diese Erhöhung auch in dem Koalitionsvertrag zu vereinbaren. Im Rahmen der Grünen Woche freuen sich die Liberalen Hochschulgruppen über die Aufmerksamkeit, die der Landwirtschaft zu Teil wird. Gerade im Bereich des Umweltschutzes, der Digitalisierung und des Tierschutzes sehen sie insbesondere die Universitäten und Hochschulen in der Pflicht, durch Forschungsansätze- und Konzepte passende Lösungen herauszuarbeiten. Johannes Dallheimer, Bundesvorsitzender der LHG, dazu: „Wer mit der aktuellen Technik, den aktuellen Verfahren in der Landwirtschaft nicht zufrieden ist, der muss Neue erfinden. Dazu sind Forschung und Entwicklung essentiell. Doch die Politik spielt lieber den Moralapostel als den Investor in die Zukunft.“ Ähnlich sieht das auch Carina Konrad, Bundestagsabgeordnete der FDP und Landwirtschaftsexpertin: „Statt uns mit fragwürdigen Verboten zu beschäftigen, sollten wir den Betrieben, die wir noch haben, Chancen eröffnen – und da ist die Digitalisierung zentral. Darin liegen die Chancen Wirtschaftlichkeit, Umweltschutz, Biodiversität, Gewässerschutz und Transparenz zu erreichen!“ Der Bundesverband Liberaler Hochschulgruppen (LHG) ist ein deutscher politischer Studierendenverband, der der Freien Demokratischen Partei (FDP) nahesteht. Diese gilt dem LHG als ihr parlamentarischer Ansprechpartner. Er hat nach eigenen Angaben bundesweit 67 Mitgliedsgruppen und zählt damit neben RCDS und Juso-Hochschulgruppen zu den drei größten Studierendenverbänden in Deutschland.

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11.01.2018

PM: LHG mahnt Ausbreitung der Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung an

LHG mahnt Ausbreitung der Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung an Der Bundesverband Liberaler Hochschulgruppen (LHG) kritisiert scharf die sich verbreitende Praxis vieler Dozentinnen und Dozenten, für Klausuren eine Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung zu verlangen. Berlin, 11.01.2017. Die Prüfungsphase naht wieder an den deutschen Hochschulen – und damit auch ein Streitthema, welches sich schon seit einigen Jahren regelmäßig entspinnt. Immer mehr Dozentinnen und Dozenten fordern im Krankheitsfall in einer Prüfung von den Studierenden nicht nur ein Attest, sondern eine Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung. Neben dem Krankheitszeitraum umfasst diese auch Symptome der Erkrankten. Die Krux daran: Ärztinnen und Ärzte müssen sich dafür von den Studierenden von ihrer Schweigepflicht entbinden lassen. Johannes Dallheimer, Vorsitzender des LHG, hat dazu eine deutliche Meinung: „Diese sich verbreitende Regelung ist ein echtes Unding. Sie stellt Studierende unter Generalverdacht und dringt empfindlich in ihre Privatsphäre ein. Schluss damit!“ Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, frühere Bundesjustizministerin, pflichtet ihm bei: „Nicht alles, was rechtlich möglich ist, sollte auch praktiziert werden. Es ist datenschutzpolitisch äußerst bedenklich, sensible Krankheitsdaten von Studenten zu verlangen und zu speichern. Das ist weder geboten, noch verhältnismäßig. Es gibt keine überzeugenden Gründe, Prüfungsunfähigkeitsbescheinigungen zu verlangen.“ Der Bundesvorstand der Liberalen Hochschulgruppen setzt sich daher für die Abschaffung dieser Praxis und die Rückkehr zum einfachen Attest ein. (1.588 Zeichen)

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21.12.2017

PM: Bundesverfassungsgericht bestätigt LHG

Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes (BVerfG), den Numerus Clausus für das Medizinstudium für teilweise verfassungswidrig zu erklären, bestärkt den Bundesverband Liberaler Hochschulgruppen (LHG) in seiner Forderung, das wenig zielführende Zulassungsverfahren zu reformieren.

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