Europäischer Studierendenausweis spart Zeit + Geld


Die Liberalen Hochschulgruppen begrüßen die Einführung eines europäischen Studierendenausweises, der digital und verschlüsselt Daten abspeichern kann. Dafür ist eine digitale europäische Plattform erforderlich, mithilfe der die Daten abgespeichert werden können. Das Ziel eines europäischen Studierendenausweises soll sein, die Lernmobilität innerhalb Europas zu fördern, den Verwaltungsaufwand für Hochschulen und Studierendenwerke zu senken und papierlose Prozesse einzuführen.

 

Funktionen:

  • Anerkennung des Studierenden-Status mit optionalem Passbild
  • Zugang zu teilnehmenden Campi, wie Bibliotheken
  • Bezahlung bei teilnehmenden universitären Dienstleistern: Cafeterias,
  • Verkaufsautomaten, Wäscherei
  • Digitaler Transfer von Studieninformationen
  • Organisation der Erasmus-Mobilität zwischen Einrichtungen und für Studierende durch papierlosen Prozess
  • Organisation der Mobilität im Allgemeinen

 

Prozess:

  1. Universität entscheidet am Prozess des europäischen Studierendenausweises teilzunehmen.
  2. Universität nimmt an der digitalen Plattform (gleiche Basisplattform wie von EDU) teil und registriert Studierende an dieser Plattform, sofern eine Zustimmung des jeweiligen Studierenden vorliegt.
  3. Studierender bekommt eine E-Mail und entscheidet, welche Daten er angibt und welche nicht.
  4. Studierender/Studierende bekommt den Ausweis zugeschickt

 

Datensicherheit:

Studierende sollen selbst entscheiden, ob sie einen europäischen Studierendenausweis haben wollen und wenn ja, welche Daten sie preisgeben wollen. Diese Daten sind nach modernen Standards zu verschlüsseln.