Berlin, 26. Februar 2026 – Im aktuellen Ranking des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) für das Jahr 2026 belegt Bundesministerin Dorothee Bär mit einer Note von 3,94 lediglich den zwölften Platz. Damit überzeugt die Ministerin die Wissenschaftsgemeinde nachweislich nicht: Fast zwei Drittel der Befragten (65,5 Prozent) bewerten ihre Amtsführung negativ. Der Bundesverband Liberaler Hochschulgruppen (LHG) sieht darin ein deutliches Signal, dass der Hochschulstandort Deutschland unter Wert verwaltet wird.

„Das DHV-Ranking ist eine schallende Ohrfeige für Ministerin Bär. Wer von 65 Prozent der Wissenschaftler eine negative Quittung erhält, hat den Kontakt zur Forschung verloren. Deutschland und wir Studenten haben Besseres verdient als eine Ministerin, die bloße Symbolpolitik über echte Wissenschaftsförderung stellt.“ – Charles Lübcke, Bundesvorsitzender

Das Ranking verdeutlicht eine tiefe Entfremdung: Nur magere 0,8 Prozent der Wissenschaftler sehen in Dorothee Bär eine „ideale Besetzung“. Kritisiert werden vor allem ihre mangelnde Erfahrung in der Forschung sowie ein „technologie-euphorisch verkürztes Verständnis von Wissenschaft“. 

Dazu erklärt Charles Lübcke, Bundesvorsitzender der Liberalen Hochschulgruppen (LHG): 

„Das DHV-Ranking ist eine schallende Ohrfeige für Ministerin Bär. Wer von 65 Prozent der Wissenschaftler eine negative Quittung erhält, hat den Kontakt zur Forschung verloren. Deutschland und wir Studenten haben Besseres verdient als eine Ministerin, die bloße Symbolpolitik über echte Wissenschaftsförderung stellt.“ 

Der LHG fordert eine Neuausrichtung der Bundespolitik. Die Kritik, dass der Ministerin das Gespür für akademische Fachkulturen fehle, muss ernst genommen werden, um die Zukunftsfähigkeit des Standorts nicht zu gefährden. 

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