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Über uns

Der Bundesverband Liberaler Hochschulgruppen vertritt die Interessen seiner Mitgliedsgruppen an über 50 Standorten gegenüber Politik und Gesellschaft. Basis der Arbeit des LHG ist die Autonomie der Mitgliedsgruppen an den Hochschulen. Zur Durchführung seiner Aufgaben sieht der LHG die Mitarbeit in den Gremien der akademischen und studentischen Selbstverwaltung als unverzichtbar an.

Im Zentrum der Politik des LHG steht der Einsatz für die größtmögliche Freiheit jedes einzelnen Menschen, die ihre Grenzen in der Freiheit anderer findet. Der LHG wendet sich dagegen, dass individuelle Gestaltungsmöglichkeiten – gerade im Bereich von Hochschule und Studium – durch administrative Regelungen unnötig eingeschränkt werden.

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Anstehende Veranstaltungen

Seminar „Von Protest zu Radikalität – Aktiv sein oder extrem werden?

10-12April

Von Protest zu Radikalität - Aktiv sein oder extrem werden?

Datum: –12. April 2026
Ort: Erfurt
Veranstalter: Kasse des Bundesverbandes Liberaler Hochschulgruppen e. V.; Arbeitskreis Demokratie der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

👉 Jetzt anmelden

Die Teilnahme ist bundesweit für Studierende aller Fachrichtungen möglich.Die Plätze sind begrenzt.

➡️ Anmeldung zum Seminar "Von Protest zu Radikalität - Aktiv sein oder extrem werden?"

Warum dieses Seminar?

Hochschulen sind Orte der Freiheit, der Kritik und des gesellschaftlichen Austauschs. Hier werden gesellschaftliche Entwicklungen diskutiert und politische Positionen hinterfragt. Diese Offenheit gehört zum Selbstverständnis des akademischen Lebens. Gleichzeitig führt dies zunehmend zu Herausforderungen. In den vergangenen Jahren kam es immer wieder zu Protestcamps, Hörsaalbesetzungen und zugespitzten politischen Auseinandersetzungen auf den Campi. Auch gezielte Versuche, politische Konflikte strategisch in den Hochschulraum zu tragen, sind zu beobachten.  Der Campus ist damit nicht nur ein Ort des Lernens und Forschens, sondern auch ein Raum politischer Debatte. Umso wichtiger ist es, einen offenen, respektvollen und demokratischen Diskurs zu sichern.

Dieses Seminar bringt deshalb Perspektiven aus Sicherheitsbehörden, Politik, Wissenschaft und Journalismus zusammen, um zentrale Fragen zu klären:

Wo verläuft die Grenze zwischen legitimer Protestkultur und Extremismus?
Welche Verantwortung tragen Studierendenvertretungen für einen offenen, respektvollen und demokratischen Diskurs auf dem Campus?
Welche institutionelle Rolle kommt Hochschulen in einer wehrhaften Demokratie zu?
Wie können wir als liberal gesinnte Studierende für Diskursoffenheit mobilisieren und demokratische Streitkultur aktiv stärken?
Welche praktischen Handlungsmöglichkeiten gibt es, um Radikalisierungstendenzen frühzeitig zu erkennen und konstruktiv zu begegnen?

Unser Ziel ist es, analytische Schärfe mit praktischer Umsetzbarkeit zu verbinden und demokratische Resilienz im Hochschulraum zu stärken.

Impulse aus Praxis und Wissenschaft

Wir freuen uns auf Gäste mit unterschiedlichen institutionellen Perspektiven:

Lydia Hüskens (FDP)Ministerin für Infrastruktur und Digitales sowie Zweite stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes Sachsen-Anhalt
Stephan KramerPräsident des Amtes für Verfassungsschutz Thüringen
Christian FuchsInvestigativjournalist im Ressort Recherche und Daten bei DIE ZEIT
Hajo FunkeEmeritierter Professor für Politik und Kultur an der Freien Universität Berlin


Mehr Infos >

Kongress „Hochschulen als Orte demokratischer Bildung“

19-21Juni

Weitere Informationen folgen in Kürze!

LHG-Verbandsexkursion

04-07Oktober

Weitere Informationen folgen in Kürze!

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